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3-Minuten: Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege
1 Lernmodul (00:02:52)
Zusammenfassung
Expertenstandard Entlassungsmanagement für stationäre Pflege und Klinik: Der Kurs vermittelt Ziele, Abläufe und die Bedeutung interdisziplinärer Kommunikation für eine gesicherte Versorgungskontinuität. Pflegekräfte lernen, individuelle Entlassungspläne und Entlassungsbriefe zu erstellen.
Kursbeschreibung
Expertenstandard Entlassungsmanagement auf den Punkt gebracht: Die wichtigsten Aspekte in weniger als 3 Minuten.
Verständlich erklärt die Pflegeexpertin und Ausbildungskoordinatorin Florence Harzheim: Welches Ziel hat der Expertenstandard Entlassungsmanagement? Was sind die Schritte, die eingehalten werden müssen? Und: Wie wichtig ist eine gute Kommunikation, insbesondere dann, wenn mehrere Berufsgruppen beteiligt sind?
Unsere Kurstipps:
Das lernen Sie in diesem Kurs
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- Ziel des Entlassungsmanagements in der Pflege
- Kontinuität der Versorgung sichern
- Interdisziplinäre Kommunikation steigern
- Einzelne Schritte im Entlassungsprozess
- Zustimmung des Betroffenen
- Individuellen Bedarf erheben
- Individuellen Entlassungsplan erstellen
- Entlassungsbrief
- Fazit: Qualitätssteigerung
Häufig gestellte Fragen
Welche Ziele verfolgt der Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege?
Der Expertenstandard Entlassungsmanagement hat das Ziel, die Versorgungskontinuität beim Übergang aus der stationären Pflege oder Klinik in ein anderes Versorgungssetting zu sichern. Er stellt die individuelle Bedarfserhebung und einen strukturierten Entlassungsprozess in den Mittelpunkt, um Versorgungslücken zu vermeiden.
Welche Schritte umfasst der Entlassungsprozess laut Expertenstandard?
Zu den Schritten gehören die Zustimmung des Betroffenen, die individuelle Bedarfserhebung, das Erstellen eines Entlassungsplans sowie die Dokumentation in Form eines Entlassungsbriefes. Jeder Schritt soll dazu beitragen, die weitere Versorgung gezielt zu planen.
Wie wichtig ist die interdisziplinäre Kommunikation im Entlassungsmanagement?
Die interdisziplinäre Kommunikation ist ein Schlüsselelement, da sie eine reibungslose Übergabe zwischen verschiedenen Berufsgruppen und den beteiligten Einrichtungen ermöglicht. Sie verringert das Risiko von Informationsverlusten und sorgt für eine bessere Patientenversorgung.
Warum ist die Zustimmung des Betroffenen beim Entlassungsmanagement erforderlich?
Die Zustimmung des Betroffenen ist notwendig, um seine Autonomie zu wahren und ihn aktiv in den Entlassungsprozess einzubinden. Nur mit seiner Einwilligung können individuelle Bedarfe korrekt erfasst und Nachsorgeangebote zielführend geplant werden.
Welche Bedeutung hat der Entlassungsbrief für die weitere Versorgung nach dem Klinikaufenthalt?
Der Entlassungsbrief stellt alle relevanten medizinischen und pflegerischen Informationen für die nachfolgende Versorgung zur Verfügung. Er ist wichtig, damit weiterbehandelnde Fachkräfte lückenlos über den aktuellen Stand informiert sind und die Pflege nahtlos fortführen können.
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