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Ukrainekrieg - Traumaerleben und pflegerische Intervention
0 Lernmodule (28:26 Min)
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Traumaerleben im Ukrainekrieg: Pflegekräfte in ambulanter und stationärer Pflege erkennen traumatische Belastungen, unterstützen Betroffene mit Handlungsempfehlungen und stärken die eigene Resilienz durch praktische Selbstfürsorge-Strategien im Pflegealltag.
Etwas Unvorstellbares ist passiert: Wir erleben gerade eine Kriegssituation mitten in Europa, die Mehrheit von uns kennt ein Szenario wie dieses nur aus Geschichtsbüchern. Bei einigen Älteren jedoch wecken Zeiten wie diese vielleicht Erinnerungen.
Pflegepersonen im ambulanten und stationären Bereich begegnen in ihrer täglichen Arbeit häufig Menschen mit tiefen Verletzungen ihrer Persönlichkeit. Traumatische Erlebnisse begleiten Menschen oft ein Leben lang.
In dieser Folge stellt sich unser Experte Siegfried Huhn den Fragen des Pflegecampus-Kollegen Lukas zu den aktuellen Themen. Erfahren Sie, was sich hinter dem Traumageschehen verbirgt und welche Möglichkeiten Sie im Pflegealltag zur Unterstützung Betroffener haben.
Doch ganz wichtig: “Wer für andere sorgen möchte, muss vor allen Dingen auch für sich selber sorgen”, betont unser Experte. Auf Selbstfürsorge achten und Ausgleich schaffen: Wie das, auch im Pflegealltag, möglich ist, vermittelt Ihnen Herr Huhn auf besonders eindrucksvolle Weise.
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