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Dehydration und Hitzeschäden in der ambulanten Intensivpflege vorbeugen
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Dehydration und Hitzeschäden in der ambulanten Intensivpflege vorbeugen: Pflegefachkräfte erkennen Symptome, beurteilen Risikogruppen und setzen gezielte Maßnahmen zum Schutz vor Flüssigkeitsmangel und hitzebedingten Schäden bei intensiv gepflegten, ambulanten Patienten um.
»Aufgrund eines aufgehobenen Durstgefühls und der Ernährung über PEG-Sonden sind Patienten in der ambulanten Intensivpflege besonders gefährdet, einen hitzebedingten Schaden zu erleiden«, betont Guido Faßbender.
Wie Sie mit Ihrem Know-how als Pflegefachkraft und besonderer Aufmerksamkeit bei der speziellen Krankenbeobachtung Dehydration vorbeugen, darüber spricht Lukas von Pflegecampus mit dem Fachkrankenpfleger Guido Faßbender.
Erfahren Sie mehr über Symptome und Maßnahmen zur Vermeidung von Hitzeschäden, den richtigen Umgang mit Risikogruppen und den Unterschied zwischen Volumenmangel und Exsikkose.
Tauchen Sie tiefer in das Thema ein und werfen Sie einen Blick auf passende Kurse mit Guido Faßbender in der Pflegecampus Kursbibliothek.
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