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Durchführung einer intramuskulären Injektion

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Durchführung einer intramuskulären Injektion 03:00 Min

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Zusammenfassung

Intramuskuläre Injektion in Ambulanter und Stationärer Pflege: Pflegekräfte vertiefen ihre Kenntnisse zur sicheren Durchführung der i.m.-Injektion nach Hochstetter, üben die anatomische Orientierung an Darmbeinstachel und Rollhügel und minimieren Risiken bei der Medikamentengabe.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Praxisanleiter Fachkräfte in der Langzeitpflege Auszubildende in der Pflege

Kursbeschreibung

Der optimale Refresher für Ihre Pflegepraxis!

Je nach ärztlicher Verordnung erhält der Betroffene eine subkutane oder intramuskuläre (abgekürzt i.m.) Injektion.

Der Wirkstoff wird bei der intramuskulären Injektion in die Skelettmuskulatur gespritzt. Es wird empfohlen, nicht mehr als 2-4ml der Lösung zu verabreichen, um Komplikationen zu vermeiden.

Klaudia Kruse, Praxisanleiterin und Leitung der Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Bewohner, zeigt Ihnen in dieser Fortbildung die Durchführung der i.m.-Injektion.

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Intramuskuläre Injektion nach Hochstetter
    • Darmbeinstachel
    • Darmbeinkamm
    • Großer Rollhügel

Häufig gestellte Fragen

Welche anatomischen Orientierungspunkte sind bei der intramuskulären Injektion nach Hochstetter wichtig?

Bei der Injektion nach Hochstetter werden der Darmbeinstachel, der Darmbeinkamm und der große Rollhügel als Orientierungspunkte verwendet. Diese dienen zur exakten Lokalisation des Injektionsortes und zur Vermeidung von Nervenschädigungen.

Wie viel Volumen darf bei einer intramuskulären Injektion maximal verabreicht werden?

Es wird empfohlen, bei einer intramuskulären Injektion nicht mehr als 2 bis 4 ml Lösung zu injizieren. Eine größere Menge kann das Risiko von Schmerzen und Komplikationen erhöhen.

Was sind häufige Komplikationen bei der intramuskulären Injektion und wie kann man diese vermeiden?

Häufige Komplikationen sind Infektionen, Nervenschäden oder Hämatome. Durch die exakte Beachtung der Technik und der anatomischen Orientierungspunkte lassen sich diese Risiken deutlich reduzieren.

Wie unterscheidet sich die Durchführung einer intramuskulären Injektion in der ambulanten gegenüber der stationären Pflege?

Die Durchführung an sich bleibt gleich, aber in der ambulanten Pflege müssen hygienische Maßnahmen auch in der Häuslichkeit sichergestellt und Dokumentation lückenlos geführt werden. In der stationären Pflege sind die Abläufe meist standardisiert und es gibt mehr Unterstützung durch das Team.

Welche besonderen Hinweise gibt es zur Durchführung einer intramuskulären Injektion bei älteren oder demenziell erkrankten Menschen?

Bei älteren oder demenziell erkrankten Menschen sollte besonders auf den Muskelzustand und die Kooperationsfähigkeit geachtet werden. Eine behutsame Vorbereitung sowie die richtige Auswahl der Injektionsstelle sind hier besonders wichtig.

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Referent

Klaudia  Kruse

Klaudia Kruse

4,7/5 (56.112 Bewertungen) · 4 Kurse Referentenbewertung
Klaudia Kruse ist Praxisanleiterin und stellvertretende Pflegedienstleiterin. Sie leitet eine Wohngemeinschaft für an Demenz erkrankte Bewohner der Häuslichen Hilfe GmbH in Berlin.
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