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Basale Stimulation und Kinästhetik bei der Mobilisation eines Patienten in der ambulanten Intensivpflege
2 Lernmodule (15:04 Min)
Zusammenfassung
Basale Stimulation und Kinästhetik in der ambulanten Intensivpflege: Pflegekräfte mobilisieren beatmete Patienten sicher an die Bettkante, nutzen individuelle Ressourcen und setzen evidenzbasierte Konzepte praxisnah um. Der Kurs bietet einen Leitfaden für effektive Patientenmobilisation.
Kursbeschreibung
Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt: Ist es möglich, einen schwerstpflegebedürftigen, beatmeten Patienten an die Bettkante zu mobilisieren? Und wenn ja, wie?
Unsere Expertin Karina Meichsner sagt: »Ja, es ist möglich.« Und zeigt Ihnen in diesem Kurs ganz praxisnah, wie Sie Ihr Know-how aus den Pflegekonzepten - basale Stimulation und Kinästhetik - einsetzen können, um im individuellen Patientenfall flexibel und handlungsfähig zu sein.
Erfahren Sie von der Krankenschwester und Kinästhetiktrainerin auch mehr zu den Voraussetzungen und Zielen der Mobilisation, aber auch, wie Sie die individuellen Ressourcen Ihrer Patienten nutzen können, um sie so aktiv bei der Mobilisation mit einzubinden.
Für Ihre Intensivpflege Praxis: Einen Schritt-für-Schritt Leitfaden für die Mobilisation unter Einbeziehung der basalen Stimulation und Maßnahmen der Kinästhetik finden Sie im Kursanhang.
Unser Tipp: Schauen Sie sich diese 2 Wissensauffrischer zu den Grundlagen der Kinästhetik & basalen Stimulation in Ihrer Kursbibliothek an:
Das lernen Sie in diesem Kurs
- Basale Stimulation
- Einführung in die Kinästhetik
- Basale Stimulation und Maßnahmen der Kinästhetik
- Voraussetzungen zur Mobilisation eines Patienten
- Ziele der Mobilisation
- Individuelle Situation und Ressourcen des Patienten
- Praxis: Mobilisation eines beatmeten Patienten an die Bettkante
Häufig gestellte Fragen
Wie können basale Stimulation und Kinästhetik bei der Mobilisation eines beatmeten Patienten in der ambulanten Intensivpflege angewendet werden?
Im Kurs wird gezeigt, wie Sie die Konzepte der basalen Stimulation und Kinästhetik gezielt zur Mobilisation eines schwerstpflegebedürftigen, beatmeten Patienten einsetzen können. Anhand praxisnaher Beispiele lernen Sie, wie beide Methoden kombiniert den individuellen Bedürfnissen des Patienten angepasst werden.
Welche Voraussetzungen müssen für die Mobilisation eines Patienten an die Bettkante in der ambulanten Intensivpflege erfüllt sein?
Der Kurs erläutert, welche medizinischen, personellen und räumlichen Bedingungen gegeben sein sollten, damit eine sichere und effektive Mobilisation möglich ist. Dabei werden insbesondere individuelle Risiken sowie technische und kommunikative Voraussetzungen thematisiert.
Wie können die Ressourcen des Patienten aktiv in den Mobilisationsprozess einbezogen werden?
Sie lernen im Kurs, vorhandene Fähigkeiten und Stärken der Patienten zu erkennen und zu fördern, sodass diese möglichst selbstständig am Bewegungsprozess teilnehmen. Die Aktivierung und Nutzung individueller Ressourcen wird als zentrales Element für nachhaltige Mobilisation vermittelt.
Welche konkreten Ziele verfolgt die Mobilisation von Intensivpatienten laut Kursinhalten?
Zu den Kurszielen gehört es, neben der körperlichen Bewegung auch das Wohlbefinden, die Teilhabe und die Lebensqualität der Patienten zu steigern. Die Mobilisation wird als wichtiger Schritt zur Erhaltung von Muskelkraft, Vorbeugung von Komplikationen und Förderung der Eigenaktivität verstanden.
Gibt es im Kurs eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Mobilisation eines beatmeten Patienten?
Ja, zum Kurs gehört ein praxisorientierter Leitfaden, der die Mobilisation eines beatmeten Patienten an die Bettkante Schritt für Schritt beschreibt. Dieser Leitfaden kann als praktische Unterstützung direkt in der ambulanten Intensivpflege angewendet werden.
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