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Erhaltung und Förderung der Mobilität: Fallbeispiel Margarete Mobilität

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7 Lernmodule (57:06 Min)

Erhaltung und Förderung der Mobilität 00:54 Min
Die 4 Rahmenelemente der Langzeitpflege 04:16 Min
Die 5 Mobilitätsstufen 08:14 Min
Begutachtungsinstrument BI 08:52 Min
Rahmenelement 2 Strukturmodell 12:19 Min

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Zusammenfassung

Mobilität in Pflegealltag fördern: Anhand des Fallbeispiels Margarete Mobilität lernen Fachkräfte in der ambulanten und stationären Pflege, wie Mobilitätsampel, individuelle Hilfsmittel und bewegungsfördernde Maßnahmen Lebensqualität und Selbstständigkeit bei Pflegebedürftigen sichern und verbessern.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Pflegehilfskräfte Praxisanleiter Fachkräfte in der Langzeitpflege Betreuungskräfte (§ 43b)

Kursbeschreibung

Mobilität bedeutet Selbstständigkeit, Wohlbefinden und die Teilhabe am sozialen Leben. Doch was tun, wenn sich im Alter die Bewegungsfähigkeit verändert bzw. abbaut? 

Ob Gehstock, Rollator oder Dreifuß: Erfahren Sie anschaulich anhand der Mobilitätsampel, welches Hilfsmittel für wen am besten geeignet ist und welche bewegungsfördernden Maßnahmen bei der Erhaltung und Förderung der Mobilität unterstützen. 

Aufgeschlüsselt in vier eindeutige Rahmenelemente zeigt Ihnen unsere Expertin Sabine Hindrichs besonders praxistauglich, wie Sie den Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in Ihrem Pflegealltag richtig umsetzen

Am Fallbeispiel von Margarete Mobilität vermittelt Ihnen Frau Hindrichs, wie Sie es Ihren Pflegebedürftigen ermöglichen, trotz körperlicher Einschränkungen ihren Alltag flexibel zu gestalten und so ihre Lebensqualität zu steigern. 

Für Ihre Praxis stehen Ihnen im Anhang die Mobilitätsampel, beide Risikoräder plus die vier Rahmenelemente im Überblick zur Verfügung. 

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Fallbeispiel: Margarete Mobilität 
  • Die 4 Rahmenelemente der Langzeitpflege
  • Begutachtungsinstrument
  • Strukturmodell
  • Expertenstandards
  • Qualitätssicherung
  • Die 5 Mobilitätsstufen
  • Mobilitätsampel

Häufig gestellte Fragen

Wie hilft die Mobilitätsampel dabei, das passende Hilfsmittel für Pflegebedürftige auszuwählen?

Die Mobilitätsampel bietet eine strukturierte Übersicht, welches Hilfsmittel – wie Gehstock, Rollator oder Dreifuß – je nach Mobilitätsstufe am besten geeignet ist. Sie unterstützt Pflegekräfte dabei, individuelle Bedarfe schnell zu erkennen und eine gezielte Versorgung zu gewährleisten.

Was sind die vier Rahmenelemente zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Langzeitpflege?

Die vier Rahmenelemente strukturieren Maßnahmen und Ziele in der Mobilitätsförderung und machen es leichter, den Expertenstandard praxisnah umzusetzen. Sie helfen Pflegekräften, gezielt und systematisch die Beweglichkeit ihrer Klienten zu fördern.

Wie lässt sich der Expertenstandard zur Mobilitätsförderung im Pflegealltag einsetzen?

Der Expertenstandard gibt konkrete Handlungsanweisungen, wie Mobilität im Alltag gesichert und verbessert werden kann, etwa durch regelmäßige Bewegungsangebote oder die Nutzung von Hilfsmitteln. Die im Kurs gezeigten Praxisbeispiele erleichtern die Umsetzung für verschiedene Pflegeformen.

Wie kann im Pflegealltag trotz bestehender körperlicher Einschränkungen Lebensqualität erhalten werden?

Durch individuelle Fördermaßnahmen, angepasste Hilfsmittel und die Orientierung an den fünf Mobilitätsstufen können Pflegebedürftige trotz Einschränkungen möglichst selbstbestimmt bleiben. Die praxisnahe Anwendung am Fallbeispiel zeigt, wie Flexibilität und Teilhabe gefördert werden können.

Welche Bedeutung haben Risikoräder und das Strukturmodell für die Einschätzung und Förderung der Mobilität?

Risikoräder bieten eine systematische Bewertung möglicher Mobilitätsrisiken, während das Strukturmodell eine umfassende Dokumentation und Planung ermöglicht. Beide Instrumente helfen, individuelle Risiken zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zur Förderung der Beweglichkeit abzuleiten.

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Referent

Sabine Hindrichs

Sabine Hindrichs

4,5/5 (74.115 Bewertungen) · 20 Kurse Referentenbewertung
Die Gesundheits- und Krankenpflegerin Sabine Hindrichs ist seit 2009 ist freiberufliche Dozentin für die Fachthemen Pflege, Betreuung und Pflegemanagement.
Sie ist bundesweit unterwegs und führt Fortbildungen zu verschiedensten Themen durch. Zu ihren Spezialgebieten gehören beispielsweise das Strukturmodell, Expertenstandards, Mobilität sowie die Entwicklung von Konzepten für die Betreuung von Menschen mit Demenz.
Seit 2017 besitzt Sabine Hindrichs für den Bereich Pflege einen Lehrauftrag am Gerontologischen Institut der Universität Heidelberg. Ihre Leidenschaft für ihren Beruf spiegelt sich darüber hinaus in zahlreichen Veröffentlichungen rund um das Thema Pflege wider.
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