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Lateraler Transfer mit dem Rollboard

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Lateraler Transfer mit dem Rollboard 03:40 Min

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Zusammenfassung

Lateraler Transfer mit Rollboard in Klinik und stationärer Pflege: Pflegeteams erlernen ergonomische Techniken für sichere, hautschonende Umlagerungen mit Roll- und Ovalboards. Der Kurs zeigt, wie Hebelast und Reibung reduziert und Patientensicherheit gewährleistet werden.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Pflegehilfskräfte Praxisanleiter

Kursbeschreibung

Der laterale Transfer – z. B. vom Bett auf eine Trage, einen OP-Tisch oder in den Rettungswagen – zählt zu den körperlich anspruchsvollsten Bewegungsabläufen im Pflegealltag. Ohne geeignete Hilfsmittel entstehen schnell hohe Reibungs- und Scherkräfte, die Haut, Gelenke und Gewebe der Betroffenen belasten. Gleichzeitig steigt das Risiko für Überlastungen und muskuloskelettale Beschwerden bei Pflegenden durch ungünstige Körperhaltungen und hohe Hebelkräfte.

In diesem Kurs zeigt Ihnen unsere Expertin Beate Peddinghaus praxisnah mit Probandin, wie laterale Transfers mit Rollboard und Oval Boards professionell, ergonomisch und hautschonend durchgeführt werden. Sie erfahren, wie sich Hebelast und Reibung deutlich reduzieren lassen und wie Sie die beiden Hilfsmittel gezielt einsetzen, um Transfers sicher und kontrolliert zu gestalten – auch über längere Strecken.

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Grundlagen des lateralen Transfers und typische Einsatzbereiche
  • Risiken ohne Hilfsmittel: Reibungs-, Scher- und Hebelkräfte sowie Belastungen für Haut und Gelenke
  • Einsatz von Rollboard und Oval Boards
  • Sicherer Transfer im Zwei-Personen-Setting
  • Praxisrelevante Hinweise zur Patientensicherheit, Gelenkschutz und rückenergonomischem Arbeiten

Häufig gestellte Fragen

Welche Vorteile bietet der Einsatz eines Rollboards beim lateralen Transfer?

Der Einsatz eines Rollboards reduziert die entstehenden Reibungs- und Scherkräfte deutlich, was sowohl die Haut und das Gewebe der Patienten schützt als auch die körperliche Belastung für Pflegende minimiert. So werden Transfers sicherer und ergonomischer durchgeführt.

Welche Risiken bestehen bei lateralen Transfers ohne geeignete Hilfsmittel?

Ohne Hilfsmittel wie ein Rollboard steigt die Belastung durch Reibungs- und Scherkräfte, was zu Hautschäden und Gelenkproblemen bei den Patienten führen kann. Zudem sind Pflegende einem erhöhten Risiko für Überlastungs- und Rückenbeschwerden ausgesetzt.

Wie funktioniert ein sicherer lateraler Transfer im Zwei-Personen-Setting?

Im Zwei-Personen-Setting ermöglicht das Rollboard eine gleichmäßige Kraftverteilung, sodass Patienten kontrolliert und ohne ruckartige Bewegungen umgesetzt werden können. Dabei werden Rückenschonung und Gelenkschutz der Pflegenden besonders berücksichtigt.

In welchen Situationen ist der Einsatz eines Rollboards im Pflegealltag besonders sinnvoll?

Ein Rollboard empfiehlt sich insbesondere beim Umlagern von Patienten vom Bett auf eine Trage, einen OP-Tisch oder in den Rettungswagen, vor allem wenn größere Distanzen oder beengte Raumverhältnisse besondere Anforderungen stellen. Es eignet sich sowohl für die stationäre Pflege als auch für den Klinikbereich.

Wie werden Patientensicherheit und Hautschutz beim lateralen Transfer mit dem Rollboard gewährleistet?

Durch die Verringerung von direkten Zug- und Druckbelastungen werden Haut und Gelenke der Patienten geschont. Die kontrollierte Transfertechnik mit dem Rollboard minimiert Risiken wie Hautverletzungen und sorgt für eine sichere Umlagerung.

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Referent

Beate Peddinghaus

Beate Peddinghaus

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Beate Peddinghaus ist Gesundheits- und Krankenpflegerin, Trainerin für das Aktivitas-Pflege® Konzept und Medizinprodukteberaterin.
Seit 25 Jahren ist sie als Trainerin für das Aktivitas-Pflege® Konzept deutschlandweit in unterschiedlichen Einrichtungen praxisorientiert unterwegs. Einsatzorte sind Kliniken, stationäre Pflegeeinrichtungen, Ambulante Pflege, Beatmungs-WGs, Einrichtungen für schwerstmehrfach Betroffene und Hospize. Seit 5 Jahren ist sie Medizinprodukteberaterin der Firma Petermann.
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