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Hickman- und Broviac-Katheter in der Kinderkrankenpflege

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Hickman- und Broviac 07:34 Min

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Zusammenfassung

Hickman- und Broviac-Katheter in der Kinderkrankenpflege: Zentrale Techniken zur sicheren Anwendung, Fixierung und Infektionsprävention für ambulante und stationäre Versorgung. Pflegekräfte lernen Unterschiede, Handhabung und RKI-basierte Maßnahmen zur Komplikationsvermeidung.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Intensivpflegefachkräfte Ärztliches Personal Pädiatrische Palliativpflegefachkräfte

Kursbeschreibung

Zentralvenöse Katheter wie der Hickman- und Broviac-Katheter werden insbesondere bei Kindern eingesetzt, die langfristige intravenöse Therapien oder parenterale Ernährung benötigen. Ein wesentlicher Vorteil dieser Katheter ist die Möglichkeit, therapeutische Maßnahmen ähnlich einem Portsystem durchzuführen, ohne vorherige Hautpunktion.

Dr. Roland Hennes, Leiter des Heidelberger Portzentrums, erläutert die Unterschiede und spezifischen Funktionen der beiden Kathetersysteme. Zudem nennt er wichtige Hinweise zur Anwendung, insbesondere zur sicheren und optimalen Fixierung der Katheter bei Kindern. Darüber hinaus betont er die Bedeutung der strikten Einhaltung der vom Robert Koch-Institut (RKI) vorgegebenen Maßnahmen zur Infektionsprävention. Dies ist entscheidend, um Infektionen zu vermeiden und die Liegedauer der Katheter zu maximieren.

Die adäquate Handhabung, eine sorgfältige Fixierung und regelmäßige Kontrolle der zentralvenösen Katheter ist essentiell, um Komplikationen zu vermeiden und die Therapieeffizienz zu gewährleisten. 

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Hickman- und Broviac-Katheter : 
    • Funktionen
    • Unterschiede
    • Anwendung
    • Fixierung
  • Infektionspräventionsmaßnahmen (RKI) 

Häufig gestellte Fragen

Welche Unterschiede bestehen zwischen Hickman- und Broviac-Kathetern bei der Anwendung in der Kinderkrankenpflege?

Hickman- und Broviac-Katheter unterscheiden sich vor allem im Durchmesser und in der Anzahl der Lumina, was Einfluss auf den geplanten Therapiezweck hat. Im Kurs werden diese Unterschiede anschaulich erklärt, sodass Pflegekräfte die passende Katheterwahl und Anwendung bei Kindern treffen können.

Wie erfolgt die sichere Fixierung von Hickman- und Broviac-Kathetern bei Kindern?

Die sichere Fixierung ist entscheidend, um ein Herausziehen oder Verschieben des Katheters zu verhindern und Infektionen vorzubeugen. Im Kurs werden verschiedene Fixierungstechniken und praktische Tipps vermittelt, die speziell auf die Besonderheiten in der pädiatrischen Pflege zugeschnitten sind.

Welche Infektionspräventionsmaßnahmen empfiehlt das RKI für zentrale Kathetersysteme in der pädiatrischen Pflege?

Der Kurs erläutert die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zu Hygiene, Desinfektion und Umgang mit zentralvenösen Kathetern bei Kindern. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist essenziell, um das Infektionsrisiko zu minimieren und die Liegedauer der Katheter zu verlängern.

Wie werden Hickman- und Broviac-Katheter im ambulanten und stationären Bereich kontrolliert und gepflegt?

Regelmäßige Kontrollen und eine fachgerechte Pflege sind sowohl im ambulanten als auch im stationären Setting unerlässlich, um Komplikationen zu vermeiden. Der Kurs bietet praxisnahe Anleitungen und Hinweise zur Überwachung der Katheterfunktion und zum Umgang mit möglichen Problemen im Alltag.

Warum sind Hickman- und Broviac-Katheter für Kinder mit langfristigem Therapiebedarf besonders geeignet?

Diese Kathetersysteme ermöglichen eine zuverlässige, schmerzfreie venöse Versorgung über lange Zeiträume und reduzieren das Risiko von Mehrfachpunktionen. Im Kurs werden die Vorzüge und Einsatzgebiete dieser Katheter bei langfristigen Therapieindikation ausführlich dargestellt.

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Referent

Dr. med. Roland Hennes

Dr. med. Roland Hennes

4,8/5 (1.189 Bewertungen) · 2 Kurse Referentenbewertung
Dr. med. Roland Hennes ist Oberarzt an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie in Heidelberg sowie Leitung des Heidelberger Portzentrums.
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