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Schmerzen und Umgang mit Schmerzen am Lebensende

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4 Lernmodule (19:59 Min)

Schmerzen und Umgang mit Schmerzen am Lebensende 02:18 Min
Mit Schmerzen umgehen - wie? 03:24 Min
Schmerztherapie 04:39 Min
Opioide und ihre Mythen 04:38 Min

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Zusammenfassung

Schmerzmanagement am Lebensende in Palliativ-, Intensiv- und Tagespflege: Pflegende erkennen Schmerzen auch bei kognitiv beeinträchtigten Menschen und wenden gezielt Opiate oder Opioide an. Kommunikation, Dokumentation und Mythenaufklärung stärken die sichere Versorgung in allen Versorgungsformen.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Pflegehilfskräfte Pflegedienstleitung (PDL) Betreuungskräfte (§ 43b) Ärztliches Personal

Kursbeschreibung

Wir alle haben mal Kopfschmerzen. Zur schnellen Schmerzbekämpfung wird dann zum Beispiel auf Ibuprofen zurückgegriffen. Oder: Bei Schmerzen, die wir nicht kennen, wenden wir uns an einen Arzt. Was ist jedoch, wenn Personen ihr Schmerzempfinden nicht mehr äußern können? Besonders am Lebensende fällt es pflegebedürftigen Menschen aufgrund kognitiver Beeinträchtigungen oft schwer, Schmerzen verbal mitzuteilen. 

Sie fragen sich: Hat die Person wirklich Schmerzen? Helfen wir der Person durch die Gabe von Schmerzmitteln, insbesondere durch die Gabe von Opiaten bzw. Opioiden?

In diesem Schulungsvideo bekommen Sie die Antworten. Erfahren Sie, wie Sie Schmerzen erkennen und warum sowohl die Dokumentation von Schmerzen als auch die Kommunikation im Team zu Einsatz und Wirkung schmerzlindernder Maßnahmen so wichtig ist. 

Unsere Referentin Barbara Hartmann, M. Sc. Palliative Care, erklärt, wie und warum die Gabe von Opiaten und Opioiden zur Wiederherstellung oder Erhaltung eines Wohlbefindens beiträgt und klärt über verbreitete Mythen auf. 

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Wie erkennen wir Schmerz?
  • Dokumentation und Kommunikation von Schmerz
  • Der richtige Umgang mit Schmerzmitteln, insbesondere mit Opiaten und Opioiden
  • Aufklärung der Mythen um Opiate und Opioide 

Häufig gestellte Fragen

Wie können Schmerzen bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen am Lebensende zuverlässig erkannt werden?

Im Kurs wird vermittelt, auf welche nonverbalen Anzeichen und Verhaltensänderungen bei kognitiv eingeschränkten Personen besonders zu achten ist. Sie lernen, gezielt Beobachtungen zu dokumentieren und mögliche Schmerzanzeichen richtig einzuschätzen.

Welche Rolle spielen Opiate und Opioide in der palliativen Schmerztherapie?

Die Schulung erklärt, wie Opiate und Opioide zur Linderung starker Schmerzen am Lebensende beitragen können. Es wird erläutert, wie diese Medikamente verantwortungsvoll eingesetzt werden und welche Effekte auf das Wohlbefinden zu erwarten sind.

Welche Besonderheiten gelten bei der Dokumentation von Schmerzen in der Palliativpflege?

Im Kurs erfahren Sie, welche Aspekte bei der Schmerzdokumentation besonders wichtig sind, etwa das Festhalten von Veränderungen und die genaue Beschreibung der Symptome. Die strukturierte Dokumentation dient auch der besseren Abstimmung im Pflegeteam.

Wie sollte im Team über den Einsatz von schmerzlindernden Maßnahmen kommuniziert werden?

Die Schulung beleuchtet, wie eine offene und regelmäßige Kommunikation im Team hilft, individuelle Schmerztherapien optimal anzupassen. So wird sichergestellt, dass alle Beteiligten über die aktuellen Maßnahmen und deren Wirkung informiert sind.

Welche Mythen rund um den Einsatz von Opiaten und Opioiden werden im Kurs aufgeklärt?

Im Kurs werden häufige Missverständnisse, wie zum Beispiel die Angst vor einer Suchtentwicklung bei Opiaten, thematisiert und aus fachlicher Sicht erklärt. Dadurch gewinnen Sie mehr Sicherheit im Einsatz dieser Medikamente in der Praxis.

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Referent

Barbara Hartmann

Barbara Hartmann

4,6/5 (28.029 Bewertungen) · 8 Kurse Referentenbewertung
Die gelernte Krankenschwester Barbara Hartmann, M.Sc. Palliative Care, hat jahrelange Erfahrungen in der spezialisierten Palliativversorgung. Heute ist sie bundesweit in Einrichtungen für Alten- und Behindertenpflege unterwegs und schult Mitarbeiter im Bereich der Palliative Care.
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