Online Fortbildung
Schmerzen am Lebensende erfassen und lindern
6 Lernmodule (28:29 Min)
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Schmerzerfassung und -linderung am Lebensende in Palliativ-, Intensiv- und Tagespflege: Der Kurs vermittelt strukturierte Methoden zur Schmerzdiagnostik, bezieht soziale, psychische und körperliche Dimensionen ein und fördert personenzentrierte Therapie bei unterschiedlichen Versorgungsformen.
»Schmerz ist subjektiv«, betont die Expertin für Palliative Pflege Barbara Hartmann. Er ist »umfassend« - körperlich, psychisch, sozial und seelisch. Gerade für Menschen am Lebensende. Bei Menschen, die Abschied vom Leben nehmen müssen, kommen viele Faktoren zusammen, die sich auf die Wahrnehmung der Schmerzstärke auswirken.
Menschen, die sich zu ihren Schmerzen äußern können, haben ein Recht darauf befragt zu werden. Eine strukturierte und detaillierte Erfassung der Schmerzen ist dabei hilfreich, auch bei der Kommunikation mit dem Arzt. Doch welche Fragen sind bei akuten oder chronischen Schmerzen die richtigen? Wie können Sie die Schmerzstärke erfassen, um den Arzt bei der Dosierung der Schmerzmedikamente zu unterstützen? Wie nehmen Menschen mit einer schweren intellektuellen und komplexen Beeinträchtigung Schmerzen wahr und äußern diese?
Erfahren Sie von unserer Expertin auf eindrückliche Art und Weise, wie Sie Schmerzen bei Menschen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung erkennen und wie es wäre, Schmerzen in der höchsten Intention zu spüren, diese jedoch nicht äußern zu können und keiner merkt es.
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