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Besonderheiten der Ersten Hilfe in der ambulanten Intensivpflege

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5 Lernmodule (36:22 Min)

Besonderheiten der Ersten Hilfe in der ambulanten Intensivpflege 01:34 Min
Allgemeine Notfallsituationen 05:52 Min
Notfallsituationen bei tracheotomierten Patienten 11:49 Min
Beatmungsassoziierte Notfälle 03:51 Min
Prävention 04:16 Min

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Zusammenfassung

Erste Hilfe in der ambulanten Intensivpflege: Fachkräfte trainieren Notfallmaßnahmen bei Krampfanfällen, Kanülenverlegung und beatmungsassoziierten Zwischenfällen. Der Kurs vermittelt praxisnahe Handlungsleitfäden und Präventionsstrategien für den häuslichen Intensivbereich.

Geeignet für: Pflegefachkräfte Pflegedienstleitung (PDL) Praxisanleiter Intensivpflegefachkräfte

Kursbeschreibung

Die außerklinische Intensivpflege stellt eine besondere und herausfordernde Art der Betreuung und Versorgung Ihrer Patienten dar. Für das richtige Agieren in Not- und Zwischenfällen ergeben sich für Sie besondere Handlungsinterventionen

Ob Krampfanfall, Leckage oder eine verlegte Trachealkanüle: Praxisnah zeigt Ihnen unsere Expertin Anne-Cathrin Eismann, wie Sie in allgemeinen Notfallsituationen, aber besonders bei Zwischenfällen tracheotomierter und beatmeter Patienten schnell reagieren und richtig handeln.

Die examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Atmungstherapeutin (DGP) begleitet Sie in diesem Kurs durch ausgewählte Notfallsituationen und gibt Ihnen einen Handlungsleitfaden sowie wertvolle Hinweise zur Prävention von Not- und Zwischenfällen für Ihren Berufsalltag mit auf den Weg.

Für Ihre Praxis: Ein Glossar mit allen wichtigen Fachbegriffen und eine Beatmungspass Vorlage finden Sie zum Download im Kursanhang. 

Das lernen Sie in diesem Kurs

  • Erste Hilfe in der Intensivpflege 
  • Allgemeine Not- und Zwischenfälle
    • Krampfanfall
    • Herz-Kreislauf-Stillstand
  • Not- und Zwischenfälle tracheotomierter Patienten
    • Bronchospasmus
    • Verlegung der Trachealkanüle
    • Dislozierte Trachealkanüle
  • Beatmungsassoziierte Not- und Zwischenfälle
    • Insuffiziente Beatmung
    • Leckage
    • Geräteausfall
  • Prävention
    • Gerätecheck und Bettplatzkontrolle
    • Krankenbeobachtung

Häufig gestellte Fragen

Welche spezifischen Erste-Hilfe-Maßnahmen werden im Kurs für Notfälle bei tracheotomierten Patienten vermittelt?

Im Kurs lernen Sie, wie Sie bei verlegten oder dislozierten Trachealkanülen gezielt und sicher handeln. Es werden konkrete Handlungsabläufe für die schnelle Versorgung und Wiederherstellung der Atemwege vermittelt, einschließlich Praxistipps zur Technik und Kommunikation mit dem Notarzt.

Wie gehe ich in der ambulanten Intensivpflege bei einem Bronchospasmus richtig vor?

Der Kurs vermittelt Ihnen, wie Sie einen Bronchospasmus frühzeitig erkennen und durch gezielte Erstmaßnahmen effektiv behandeln. Sie erhalten zudem Hinweise, wie Sie die Situation stabilisieren, bis ärztliche Hilfe eintrifft.

Welche Bedeutung hat der Gerätecheck und die Bettplatzkontrolle für die Prävention von Notfällen in der ambulanten Intensivpflege?

Ein regelmäßiger Gerätecheck und eine umfassende Bettplatzkontrolle sind essenziell, um technische Ausfälle oder Risiken frühzeitig zu erkennen. Der Kurs erläutert praxisnah, wie Sie diese Routine in Ihrem Arbeitsalltag sinnvoll umsetzen und so präventiv Not- und Zwischenfällen vorbeugen.

Welche Erste-Hilfe-Interventionen werden im Kurs bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand im häuslichen Umfeld vertieft?

Der Kurs zeigt Ihnen, wie Sie im Falle eines Herz-Kreislauf-Stillstands direkt und zielgerichtet eingreifen können. Schwerpunkte sind dabei die Besonderheiten im außerklinischen Setting sowie praktische Tipps zur Wiederbelebung beatmeter und intensivpflichtiger Patienten.

Wie wird der Umgang mit Beatmungsgeräten und Notfällen, wie z.B. Leckagen oder Geräteausfällen, im Kurs praxisnah vermittelt?

Sie erhalten detaillierte Anleitungen, wie Sie bei Leckagen, insuffizienter Beatmung oder Geräteausfällen schnell und sicher intervenieren. Dabei werden typische Fehlerquellen, technische Besonderheiten und vorbeugende Maßnahmen speziell für die ambulante Intensivpflege beleuchtet.

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Referent

Anne-Cathrin Eismann

Anne-Cathrin Eismann

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Anne-Cathrin Eismann ist seit 2010 examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Im Jahr 2022 hat sie die Zusatzqualifikation als Atmungstherapeutin DGP (Deutsche Gesellschaft für Pneumologie) erlangt und arbeitet seit 2013 in der außerklinischen Intensivpflege, in der sie als fachliche Regionalleitung Mitarbeiter und Patienten begleitet. Gemeinsam mit ihren Pflegeteams erarbeitet sie spezielle Therapiekonzepte, um einen maßgeblichen Qualitätsfaktor im Rahmen der kurativen und rehabilitativen Maßnahmen bilden zu können. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Prävention von medizinischen Notfällen, um den Patienten eine sichere und heimische Atmosphäre bieten zu können. Die Mitarbeiterschulung bildet hierfür einen essentiellen Bestandteil von Frau Eismanns täglicher Arbeit.
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